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Mit KI - Lotteriesoftware erstellen - Lotto - EuroJackpot usw.
#1
Information 
Mit diesem Thread möchte ich versuchen, dass User ihre eigene Lotteriesoftware, über KI Eingaben, selber zu erstellen.
2024 habe ich bei "null" angefangen.

Schwerpunkt ist die Erstellung von "Lotto-Software" mit unterschiedlichem Algorithmus.

Codiert wird meine Software von den KI's in der Programmiersprache Python.

Mittlerweile besteht mein Programm aus über 10.000 Codezeilen.

Morgen, Sa.: 11.04.2026 gebe ich ein TG KI Lottosystem ab, erstellt mit dem Algorithmus:

GRASP

Zitat:GRASP steht für Greedy Randomized Adaptive Search Procedure (auf Deutsch etwa: "gieriges, randomisiertes, adaptives Suchverfahren").

Es handelt sich um eine Metaheuristik, die zur Lösung komplexer kombinatorischer Optimierungsprobleme eingesetzt wird.
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#2
Über Monate ist meine aktuelle Lottosoftware, mit über 10.000 Zeilen entstanden.
Diese werde ich stetig über KI, optimieren.

Heute habe ich eine neue Lottosoftware, relativ schnell, über KI, mit jetzt 1.499 Pythoncode-Zeilen, gestartet.

Die KI hat mir Namensvorschläge unterbreitet, meine Entscheidung viel auf => "AlgoLotto Studio", jetzt schon aktuell in der v1.2.0

Da es sehr viele (unterschiedliche) Algorithmen, für die Erstellung von 6er-Lottoreihen gibt, werde ich jeden einen eigenen "Tab" gönnen,
mit einer kurzen Beschreibung.

Diese aktuelle Erstellung hat ca. 15 Minuten gedauert.

   

Ich hoffe ja immer noch, das endlich jemand mal selber mit codieren startet und seine Erfahrungen usw. hier postet.

Da ich mich z.Z. mit niemanden Austauschen kann, schmore ich wohl immer im "eigenen Software-Saft"... Kaffee


   
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#3
(11.04.2026, 19:06)Ecart schrieb: Da ich mich z.Z. mit niemanden Austauschen kann, schmore ich wohl immer im "eigenen Software-Saft"...  Kaffee

Hast Du meine private E-Mail Adresse noch? Wenn nicht teile ich sie Dir nochmal mit. Bin da selber bei C# gelandet.

Wink
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#4
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(11.04.2026, 20:30)Ano schrieb: Bin da selber bei C# gelandet.

Hallo,  Wink

die Unterschiede von C# vs Python, können unsere Leser schnell über jede KI, erfahren.

Ano, ich möchte hier schon gerne die Themen öffentlich, kurz anschneiden, die Weiterentwicklung kann dann jeder für sich, in seinem Projekt entscheiden.

Ein Beispiel:
Diese Nacht eingefallen, dann über KI, sofort in meine Lottosoftware, implementiert:

   
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#5
(12.04.2026, 04:55)Ecart schrieb:
(11.04.2026, 20:30)Ano schrieb: Bin da selber bei C# gelandet.

Hallo,  Wink

die Unterschiede von C# vs Python, können unsere Leser schnell über jede KI, erfahren.

Ano, ich möchte hier schon gerne die Themen öffentlich, kurz anschneiden, die Weiterentwicklung kann dann jeder für sich, in seinem Projekt entscheiden.

Ein Beispiel:
Diese Nacht eingefallen, dann über KI, sofort in meine Lottosoftware, implementiert:

Hallo,
meine neue Software geht einen etwas anderen Weg: Die Zahlen werden je nach System gezielt gesucht.
Dazu habe ich die letzten beiden Ziehungen von der Suche ausgeschlossen – diese sind hier dunkel dargestellt.
In „Kombinationen suchen“ habe ich den Wert 60 eingestellt, in „Zufällig suchen“ bei 5 richtigen Zahlen.
Die Suche läuft dadurch sehr schnell und stoppt automatisch, sobald der gewünschte Wert erreicht ist.
Der gefundene Wert kann anschließend als Fangnetz gespeichert und auch für andere Systeme verwendet werden.

[Bild: treffer-anzahl-2.png]


Und zu guter Letzt lassen sich daraus natürlich direkt die Tippzahlen erstellen.

[Bild: tippzahlen-erstellen.png]

Funktioniert auch mit Eurojackpot und Keno.
Bis zur finalen Fertigstellung wird es jedoch noch etwas dauern.
Gruß Meikel Wink
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#6
(12.04.2026, 13:50)Meikel schrieb: Bis zur finalen Fertigstellung wird es jedoch noch etwas dauern.

das passt

Passt hier sehr gut rein. Genau solche Beiträge mit Screenshot sollen hier rein.
Egal, ob Verkaufsversion, Freeware oder bei mir Soloversion.

Bin jetzt bei 11.661 Codezeilen.

       

Kein Tipp... PC
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#7
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21,42 € zahle ich monatlich für mein Abo bei KI Claude.
Bin nicht bereit, dafür mehr zu bezahlen!

Das passiert mir immer, das sollten "KI-Starter" wissen:

Zitat:Ihr zusätzliches Datenvolumen ist aufgebraucht · Zurücksetzung am 14. April um 10 Uhr (Europa/Berlin)

Meldung ist von gestern (12.04.2026), das sind aus meiner Sicht, massive Nachteile!

Wenn das Wetter wieder besser wird, ist es mir egal... Lachen

   

Werde das versuchen => Claude Code kostenlos nutzen: So läuft das KI-Framework lokal mit Gemma 4 und Ollama

   
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#8
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(10.04.2026, 21:25)Ecart schrieb: Mittlerweile besteht mein Programm aus über 10.000 Codezeilen.

Update: 13.042 Codezeilen (14.04.2026)

Tip - ich lasse mir jetzt immer, nach einer Weiterentwicklung, ein *.pdf von der KI erstellen.

       

    Lachen
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#9
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**? KI-Codierung: Tooltips — klein aber fein**

Ich entwickle mit Claude Code (@Code) seit einiger Zeit meinen Lotto-Analyzer weiter.
Das Programm wächst — aktuell **13.756 Zeilen** Python-Code.

Irgendwann kommt der Moment:
Man öffnet die eigene GUI und fragt sich *"Was macht eigentlich dieser Button nochmal genau?"* Kaffee

Buttons wie **Simulated Annealing**, **GRASP**, **Hill-Climbing** oder **Heatmap** — für mich als Entwickler längst Routine, aber für andere User (oder mich selbst nach 2 Wochen Pause) nicht selbsterklärend.

**Die Lösung: Tooltips**

Ich habe @Code einfach gefragt:
> *"Kannst du die Begriffe finden, die nicht täglich für alle User verständlich sind, und diese mit einem Satz erklären?"*

   

Das Ergebnis: Eine Liste von **14 Fachbegriffen** mit verständlichen Erklärungen — und direkt danach wurden alle als **Hover-Tooltips** in die GUI eingebaut. Maus drüber halten → gelbes Popup erscheint.

Beispiele:
- **Heatmap** → *"Grün = oft gezogen, Rot = selten gezogen"*
- **Null-Fall** → *"Eine Ziehung bei der keine einzige der gespielten Zahlen getroffen wurde"*
- **Simulated Annealing** → *"Wie Metall das langsam abkühlt und dabei die beste Struktur findet"*

**Was mich begeistert:**
Der gesamte Aufwand — Analyse der Begriffe, Texte schreiben, Code einbauen — hat keine 5 Minuten gedauert.

Und ab sofort werden Tooltips bei **jedem neuen Button** automatisch mitcodiert.


Kleines Feature, großer Nutzen.
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#10
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Warum ich das hier schreibe — ein Anstoß an die Lotto-Tüftler unter euch.

An alle, die hier mit Systemen, Ausspielungen und eigenen Statistik-Tools basteln: Ihr kennt das bestimmt — man baut sich ein Programm, das Reihen-Systeme durchrechnet oder optimiert, und dann sitzt man davor und wartet, während sich der Prozessor durch Millionen von Kombinationen quält. Genau an dieser Stelle bremst es bei fast allen Eigenbau-Tools.

Ich habe für mein Analyse-Programm den Schritt gewagt, diese Rechnerei von der CPU auf die Grafikkarte zu verlagern — und war selbst überrascht, wie riesig der Sprung ist und wie überschaubar der Aufwand dafür war. Und genau deshalb schreibe ich diesen Beitrag:
Ich möchte euch aus der Lottowelt motivieren, dieses Experiment selbst zu starten.

Man braucht dafür keine teure Spezialhardware und kein Informatikstudium — eine ganz normale Gaming-Grafikkarte, wie sie viele ohnehin im Rechner haben, genügt völlig.

Wer schon mal ein Vollsystem durchgerechnet, Null-Fälle gezählt oder Reihen optimiert hat, weiß, wie viel Rechenzeit da draufgeht. Genau diese Art von Arbeit ist wie geschaffen für die GPU.
Was ich konkret gemacht habe und welche Zahlen dabei herauskamen, beschreibe ich hier Schritt für Schritt — nehmt es als Blaupause für eure eigenen Versuche:

===

GPU-Beschleunigung fürs Lotto-Analyse-Tool (CuPy/CUDA) — Erfahrungsbericht

Ich habe mein Python-Programm (~23.000 Zeilen) für die belgische Lotterie (6 aus 45) auf die GPU portiert — Hardware: NVIDIA RTX 5080 (Blackwell, 16 GB, über 10.000 CUDA-Kerne).

Der Flaschenhals war die Kombinatorik: Für jede Auswertung müssen alle 8.145.060 Kombinationen (C(45,6)) gegen das Reihen-System geprüft werden. Kerntrick: Jede Kombination und jede Reihe wird als 64-Bit-Bitmaske kodiert, die Treffer sind dann einfach popcount(combo & reihe).
Auf der GPU läuft das als ein Thread pro Kombination (CUDA-__popcll) — acht Millionen Kombinationen quasi gleichzeitig statt in einer CPU-Schleife.

Ergebnis: von mehreren Sekunden auf wenige Millisekunden pro Durchlauf, bit-identische Zahlen wie vorher (verifiziert gegen die CPU). Die Combo-Masken (~65 MB) liegen dauerhaft im VRAM, über den PCIe-Bus gehen nur winzige Delta-Daten. Unter Last: 73 % GPU-Auslastung, ~2,9 GHz, 218 W, 66 °C — die Karte hat wirklich zu tun.

Aufsetzen war überschaubar: Python 3.12 + CuPy + die nvidia--cu12-Wheels, sonst nichts.
Ohne CuPy fällt das Programm automatisch auf reine CPU-Berechnung zurück — es kann also nichts kaputtgehen.
Wer rechenintensive Schleifen mit einfachen Bit-/Zähloperationen hat: genau das fliegt auf der GPU.

Klare Empfehlung, es selbst mal anzugehen.
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