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Lotto 6aus49 - TG-120
#41
Guten Abend zusammen,
ich habe da einen Vorschlag. 
Mich würde eher reizen die vom Ecart mit KI ermittelten Zahlen zu spielen als "einfach nur" 120 Reihen.
Deshalb schlage ich vor die Abgabe der Spielreihen aufzuteilen.
Zum Beispiel: 30 Zahlen die von Ecarts KI-Tool ermittelt wurden in 120 Reihen (nur als Beispiel, kann auch mehr oder weniger sein) untergebracht.
Ich gebe die 60 Reihen ab und Ecart (oder jemand anders) gibt die 60 Reihen ab.
Somit werden die 1.000€ nicht überschritten.

Die Reihen werden für 1 Woche (oder besser auch 2), also 2 Ziehungen (bei 2 Wochen also 4 Ziehungen) abgegeben.
Ich würde dann auch die Verrechnung per Excel usw. übernehmen.

Was hältst du davon Ecart?
Und auch andere Teilnehmer?
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#42
Wink
Ja, würde mir viel besser gefallen!
Die Abgabe ohne System ist nur zufälliges Stückwerk.
Um Ecart komplett zu entlasten, könnte ich die restlichen 60 Reihen abgeben (gerne direkt für 2 Wochen) und das Konto von Ecart bei Westlotto würde gar nicht belastet.
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#43
Dem schließe ich mich an, die Gruppe hatte mal als KI generiertes Großsystem gestartet. Für mich waren die 36 Zahlen zu viele, aber die 22-24 pyramidal verteilt fand ich schon extrem spannend. Sich da bei 30 Zahlen im KI System von Ecart zu treffen wäre interessant.

So einfach die Auswertung heute bei KI ist, 120 wilde QP´s oder Kleinsysteme - exclusive Gebühren - damit ist man bei einem Teamplayer L24 fast etwas einfacher und rechtssicher unterwegs. Zumindest müsste ich jetzt keine Überweisungen tätigen ;-)
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#44
Information 
(13.05.2026, 22:14)Bremen07 schrieb: Was hältst du davon Ecart?

Ja, die über KI-Tools ermittelten „System-Zahlen“ sind für eine Lotto-TG die erste Wahl. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein solches Tool von einem Drittanbieter oder – wie in diesem Fall – von mir selbst entwickelt wurde.

Die Basis: Der Algorithmus
Die Grundvoraussetzung dafür ist ein Algorithmus, unabhängig von seiner genauen Konzeption. Ein Algorithmus legt fest, in welcher Reihenfolge Schritte ausgeführt werden müssen, um ein Ergebnis zu erzielen. Ein gutes Beispiel hierfür ist ein Rechenverfahren, das aus Mustern die Zahlen für die nächste Ziehung ableitet.

Bei der Entwicklung meines „Lotto 6aus49-Algorithmus“, den ich kontinuierlich weiterentwickle, ist mir eines besonders wichtig: Die Verifizierbarkeit.

Ein Beispiel zur Veranschaulichung: Die Kombination aus 3 geraden und 3 ungeraden Zahlen ist mathematisch logisch und weist über einen Zeitraum von 100 Ziehungen den höchsten prozentualen Anteil auf. In einem Algorithmus können viele solcher unterschiedlichen Rechenverfahren vereint sein – Verfahren, die ich mir im Zuge meiner über zehnjährigen Beschäftigung mit dem Thema Lotto erarbeitet habe.

Zu euren Vorschlägen:

@Bremen (Abgabe für 2 oder 4 Ziehungen):
Das ist gut gemeint, aber mein KI-Algorithmus ist derzeit so konzipiert, dass er von Ziehung zu Ziehung neu rechnet.

Der Grund dafür ist die Verifizierbarkeit durch Backtesting.

Backtesting bedeutet, einen Algorithmus anhand historischer Daten zu prüfen. Im Finanz- und Tradingbereich testet man so die Profitabilität einer Strategie, bevor echtes Geld riskiert wird. Mein Tool beherrscht dies bereits.

   

@Bremen (TG-Verrechnung):
Dass du die TG-Verrechnung per Excel übernimmst, wäre optimal.

@Lothar:
Völlig richtig – ohne System bleibt Lotto nur zufälliges Stückwerk. Hinweis: Bei regelmäßigem Tippen ist die 3G/3U-Verteilung (3 gerade / 3 ungerade) nachweislich effektiver. Das zeigt das Backtesting deutlich.

Ein wichtiger Punkt: Die Abgabe
Was ihr unbedingt berücksichtigen müsst, ist der Aufwand der Abgabe. Bei 100 Lottoreihen mit jeweils 6 Zahlen sind 600 Klicks notwendig! Ich nutze für die Online-Abgabe die Software „Melm“. Das ist zwar ebenfalls zeitaufwendig, bietet aber die Sicherheit, dass alle Reihen zu 100 % korrekt übermittelt werden.

Ich bin gerne bereit, die KI-Zahlenermittlung + Systemerstellung für unsere TG zu übernehmen.
Wir müssen uns jedoch über eine klare Arbeitsverteilung einig werden.
JEDER Tipper verfolgt seine eigene Strategie!
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#45
Moin  Wink


…..und einmalig für 1 Monat ( 8 Spieltage ) bezahlen !  Daumen hoch

Wink
„WARUM ORGANE AUF WOLKEN BETTEN, 
AUF ERDEN KÖNNEN SIE LEBEN RETTEN“
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#46
Information 
(13.05.2026, 22:39)Brokerjays schrieb: ... Für mich waren die 36 Zahlen zu viele, aber die 22-24 pyramidal verteilt fand ich schon extrem spannend. Sich da bei 30 Zahlen im KI System von Ecart zu treffen wäre interessant.

Vor Monaten hätte ich dir da zugestimmt => 36 Zahlen zu viele

Seit Wochen, mit diesem KI-Tool sehe ich das nicht mehr so und kann es sogar beweisen.
Sinnvoll bei ~ 100 Lottoreihen.

38 Zahlen => (nur!) 2.760.681 Kombinationen von 13.983.816 | 38 Zahlen = 19,7 % von 13.983.816

Annahmen, wir können auch JEDE andere nehmen:

# 80 Ziehungen = 10 Monate => diszipliniert als TG tippen
# Bei unseren 100/120 Reihen, erzielen wir bei 6/5er Treffer im gesamten System, immer Treffer=Rücklauf + Chance auf 5er/6er Volltreffer
# Hier im Screenshot erkennbar:
16 x => alle 6 Ziehungszahlen im System
36 x => alle 5 Ziehungszahlen im System

52 mal 6 oder 5 Treffer im "System" => 65 % aller Ziehungen (80).

   

===

Hier die Auswertung von Lotto 6aus45 ! Belgien, nochmals erheblich besser!

   

@PLUZ
Kannst du eine Tabelle führen, mit den Vorschlägen?
Einzahlung für 8 Ziehungen/1 Monat von @ochjoo
JEDER Tipper verfolgt seine eigene Strategie!
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#47
(14.05.2026, 11:21)Ecart schrieb:
(13.05.2026, 22:39)Brokerjays schrieb: ... Für mich waren die 36 Zahlen zu viele, aber die 22-24 pyramidal verteilt fand ich schon extrem spannend. Sich da bei 30 Zahlen im KI System von Ecart zu treffen wäre interessant.

Vor Monaten hätte ich dir da zugestimmt => 36 Zahlen zu viele

Seit Wochen, mit diesem KI-Tool sehe ich das nicht mehr so und kann es sogar beweisen.
...

Bin nicht ganz überzeugt, da für mich die exakte Gegenüberstellung fehlt.

Gehen wir von zwei Poolgrößen aus: 38 und 22.
  • Bei einer Lottoziehung ist die Chance für 6 Treffer im 38er-Pool 1 : 5,07
  • Bei einer Lottoziehung ist die Chance für 6 Treffer im 22er-Pool 1 : 187,42

Die Chance für 6 Treffer im 38er-Pool ist also 37 mal höher als im 22er-Pool.

ABER aus 6 Treffern werden beim 22er-Pool 37 mal häufiger 6 Richtige als beim 38er-Pool.

Am Ende bleibt es sich also gleich - was keine Überraschung sein sollte.

Die häufigeren Treffer beim 38er-Pool mögen emotional ein Vorteil sein, das finanzielle Ergebnis ist wegen der zwar selteneren Treffern aber lukrativeren Treffern beim 22er-Pool dennoch gleich.
Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit!
Meine freeware Toto13Tool, Toto45Tool, Zufall 2.0
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#48
Ich bin gebeten worden, die Aussage

Zitat:ABER aus 6 Treffern werden beim 22er-Pool 37 mal häufiger 6 Richtige als beim 38er-Pool.

näher zu erläutern. 

Begründung ist ganz einfach das Verhältnis der möglichen 6er-Kombinationen, die aus 38 und die aus 22 Zahlen möglich sind. Es sind bei 38 Zahlen das 37-fache der Kombinationen, die aus 22 Zahlen zu bilden sind. 

für 38: 2.760.681
für 22:     74.613
Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit!
Meine freeware Toto13Tool, Toto45Tool, Zufall 2.0
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#49
Sorry, dass ich jetzt auch als bisheriger Nichtmitspieler meinen Senf dazu gebe, aber ich verfolge dieses Thema trotzdem mit Interesse.

Meiner Meinung nach wäre die sicherste finanzielle Lösung erstellen eines "Teamplayers bei Lotto24", kostet zwar 16,40€ für 12Tipps (14,40€ bei den Landeslottogesellschaften + Gebühren) aber etwas günstiger als Cleverlotto! Kein TG-Teilnehmer muss Kleinbeträge auszahlen bzw. sonstige finanzielle Leistungen übernehmen => alles wird von Lotto24 abgewickelt, sofortige Gutschrift nach Quotenbekanntgabe etc.

@Ecart erstellt die Reihen mit KI und verteilt diese per PN oder Mail an die Mitspieler, freilich kann bei der Tippabgabe mal ein Fehler passieren, aber wir sind alle nur Menschen und keine Maschinen.

Sollte ein Mitspieler aussteigen wollen, sollte dieser auch soviel sein und den Teamplayer wieder verlassen!

P.S. ich weiß "die Gebühren", aber vielleicht ist es besser in den sauren Apfel zu beißen, als nachher irgendwelche Probleme zu haben, denn es geht manchmal um sehr viel Geld!
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#50
(14.05.2026, 21:24)Kater68 schrieb: Sorry, dass ich jetzt auch als bisheriger Nichtmitspieler meinen Senf dazu gebe, aber ich verfolge dieses Thema trotzdem mit Interesse.

Meiner Meinung nach wäre die sicherste finanzielle Lösung erstellen eines "Teamplayers bei Lotto24", kostet zwar 16,40€ für 12Tipps (14,40€ bei den Landeslottogesellschaften + Gebühren) aber etwas günstiger als Cleverlotto! Kein TG-Teilnehmer muss Kleinbeträge auszahlen bzw. sonstige finanzielle Leistungen übernehmen => alles wird von Lotto24 abgewickelt, sofortige Gutschrift nach Quotenbekanntgabe etc.

@Ecart erstellt die Reihen mit KI und verteilt diese per PN oder Mail an die Mitspieler, freilich kann bei der Tippabgabe mal ein Fehler passieren, aber wir sind alle nur Menschen und keine Maschinen.

Sollte ein Mitspieler aussteigen wollen, sollte dieser auch soviel sein und den Teamplayer wieder verlassen!

P.S. ich weiß "die Gebühren", aber vielleicht ist es besser in den sauren Apfel zu beißen, als nachher irgendwelche Probleme zu haben, denn es geht manchmal um sehr viel Geld!

….ein sehr guter Vorschlag  das passt

Gebühren sind tragbar und  0 Risiko, es sei denn, Lotto24 würde nicht auszahlen  Dodgy

Wink
„WARUM ORGANE AUF WOLKEN BETTEN, 
AUF ERDEN KÖNNEN SIE LEBEN RETTEN“
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