Auch mal meine Meinung und Erfahrung. Die alten “Hasen” und Betreiber sind hier sehr fair, transparent und strukturiert. Schwarze Schafe werden schnell auf ein Vernunftlevel gebracht, oder gehen selbstständig wieder. Bei großen Jackpots ist vieles möglich. Die TG-Leiter machen das quasi ehrenamtlich . Demnach ist der Respekt und die Wertschätzung gegenüber denen immer eine Selbstverständlichkeit.
In TG wird auch alles ausprobiert. Individuelle Strategien , Statistiken , Quicktipps, Wunschzahlen, Lieblingszahlen , Bauchgefühl usw. Das macht es meiner Meinung auch aus.
Ich benutze oft Statistik mal Variable X. Gerade in Bezug auf die Kenopyramide.
Den größten Aufwand habe ich mal mit Wetterdaten der vergangen Jahre in Kombination mit den Kenoarchiven betrieben.
Ansonsten benutze doch mal die Ziehungsreihenfolge und nicht nur das Endresultat, falls du es noch nicht getan hast. Alle Ziehungen in Ziehungsreihenfolge findest du bspw. Bei lotto schleswig holstein . Dann kann man bspw. immer schauen, wie die Statistik auf Position 1 und auf position 20 aussieht. Dort sieht man entsprechend auch eine Gleichverteilung.
Wenn du immer nur das Endresultat oder nur häufigste Zahlen nimmst entwickelt man zu viel Schwerpunkte. Durch die Gleichverteilung kannst du dann mit Max, Min , Mittelwert und Standardabweichung experimentieren. Schmeiss deine Datenbank und deine Kenntnisse zum Programmieren mit in den Topf, letztere Fehlen mir. Mehr faktoren und Erfahrungen falls erwünscht.
Mein Problem in all meinen Ausbildungen und Studien war immer die Dokumentation. Sonst wäre ich hier wohl auch schon weiter.
Die Aufgabe bei mir lautet:
Falsifiziere die Aussage : Die Kenoziehung ist total zufällig und jede Kombi ist möglich.
(In Anlehnung an Wahrheitstheorien: Du kannst Theorien /Hypothesen nicht endgültig verifizieren , sondern nur falsizieren)
Fragen dazu:
Ist die Kenopyramide ein ausreichend geschlossenes System?
Kann sich ein Computer abnutzen, so dass die Ergebnisse sich anders wichten?
In TG wird auch alles ausprobiert. Individuelle Strategien , Statistiken , Quicktipps, Wunschzahlen, Lieblingszahlen , Bauchgefühl usw. Das macht es meiner Meinung auch aus.
Ich benutze oft Statistik mal Variable X. Gerade in Bezug auf die Kenopyramide.
Den größten Aufwand habe ich mal mit Wetterdaten der vergangen Jahre in Kombination mit den Kenoarchiven betrieben.
Ansonsten benutze doch mal die Ziehungsreihenfolge und nicht nur das Endresultat, falls du es noch nicht getan hast. Alle Ziehungen in Ziehungsreihenfolge findest du bspw. Bei lotto schleswig holstein . Dann kann man bspw. immer schauen, wie die Statistik auf Position 1 und auf position 20 aussieht. Dort sieht man entsprechend auch eine Gleichverteilung.
Wenn du immer nur das Endresultat oder nur häufigste Zahlen nimmst entwickelt man zu viel Schwerpunkte. Durch die Gleichverteilung kannst du dann mit Max, Min , Mittelwert und Standardabweichung experimentieren. Schmeiss deine Datenbank und deine Kenntnisse zum Programmieren mit in den Topf, letztere Fehlen mir. Mehr faktoren und Erfahrungen falls erwünscht.
Mein Problem in all meinen Ausbildungen und Studien war immer die Dokumentation. Sonst wäre ich hier wohl auch schon weiter.
Die Aufgabe bei mir lautet:
Falsifiziere die Aussage : Die Kenoziehung ist total zufällig und jede Kombi ist möglich.
(In Anlehnung an Wahrheitstheorien: Du kannst Theorien /Hypothesen nicht endgültig verifizieren , sondern nur falsizieren)
Fragen dazu:
Ist die Kenopyramide ein ausreichend geschlossenes System?
Kann sich ein Computer abnutzen, so dass die Ergebnisse sich anders wichten?