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Steuer oder nicht
#1
Mal Hallo sagen und ein Gedankenspiel. 
Wenn dann irgendwann jemand die goldene Strategie findet und paar Jackpots erfolgreich tippt. 
Muss man Schenkungssteuer zahlen, wenn man einen unpersonalisierten Lottoschein 6 richtige verschenkt, weil man vielleicht bald stirbt oder aus anderen gründen?
Ist das steuerbetrug?
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#2
(08.02.2026, 12:11)padugai schrieb: Mal Hallo sagen und ein Gedankenspiel. 
Wenn dann irgendwann jemand die goldene Strategie findet und paar Jackpots erfolgreich tippt. 
Muss man Schenkungssteuer zahlen, wenn man einen unpersonalisierten Lottoschein 6 richtige verschenkt, weil man vielleicht bald stirbt oder aus anderen gründen?
Ist das steuerbetrug?

Kommt darauf an, wann Du den "gewinnbelasteten" Lottoschein verschenkst. Wenn vor der Ziehung, dann keine Schenkungssteuer, da nur Papierwert, wenn nachher, fällt Schenkunssteuer an.
Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit!
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#3
Dankeschön für die Antwort. Schade aber auch. Hätte gerne mal Team-Tipp gespielt bei hohen Jackpots und dann paar Scheine im Jackpot Fall verschenkt. Aber Moral und Steuern in Kombination passt nicht so gut.
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#4
(09.02.2026, 11:13)padugai schrieb: Dankeschön für die Antwort. Schade aber auch. Hätte gerne mal Team-Tipp gespielt bei hohen Jackpots und dann paar Scheine im Jackpot Fall verschenkt. Aber Moral und Steuern in Kombination passt nicht so gut.

Mach's mal nicht komplizierter als es ist!
Klar kannst Du Team-Tipps machen, also mit mehreren Quittungen und im Gewinnfall "verteilen".  Frech
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#5
(09.02.2026, 11:21)PLUZ schrieb:
(09.02.2026, 11:13)padugai schrieb: Dankeschön für die Antwort. Schade aber auch. Hätte gerne mal Team-Tipp gespielt bei hohen Jackpots und dann paar Scheine im Jackpot Fall verschenkt. Aber Moral und Steuern in Kombination passt nicht so gut.

Mach's mal nicht komplizierter als es ist!
Klar kannst Du Team-Tipps machen, also mit mehreren Quittungen und im Gewinnfall "verteilen".  Frech

Es ist nicht kompliziert, sondern einfach so, dass die "Quittungen" rechtlich als Inhaberpapiere einzuordnen sind, die als Urkunden zum Nachweis des Gewinnanspruchs dienen. Du verschenkst daher eine geldwerte Forderung, die der Schenkungssteuer unterfällt.
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#6
Ich sagte "verteilen" nicht lauthals verschenken...  Cool
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#7
(09.02.2026, 11:38)PLUZ schrieb: Ich sagte "verteilen" nicht lauthals verschenken...  Cool

Das habe ich bewusst ignoriert, um nicht auch noch den Steuerbetrug einbringen zu müssen.
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#8
Ich will ja kein Betrüger sein. Und wenn ich etwas bewusst ignoriere oder andere zu solch einem „Fehlverhalten „ anstiften würde. Dann würde ich nicht so gerne ins Spiegelbild schauen. Die beschenkten würden sich bspw. Eine Immobilie davon kaufen. So ist es dann sicherlich bald eine Art von Geldwäsche.
Daraus folgt, dass ich keine teamtipps spielen werde, wenn vorher keine Absprache und Überweisung stattgefunden hat. Doofes System.
Mal sehen was ich dann beim nächsten 120 Millionen Jackpot mit dem Geld mache. Denk Hmm
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