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Jackpotregelung
#11
(23.07.2026, 22:12)Goliath schrieb:
(23.07.2026, 22:09)Kater68 schrieb: Also vielleicht wiederhole ich mich jetzt auch, aber so wie es jetzt mit dem "Schattenjackpot" läuft ist doch für uns Spieler alles andere als befriedigend: Mittlerweile geht es, wenn am Samstag jemand einen "6er mit SZ" am darauffolgenden Mittwoch wieder mit 50Millionen € weiter und der nächste Jackpot wird auch schon wieder gefüttert ...

Ich weiß nicht ob es nur mir so geht, aber inzwischen sinkt von Ziehung zu Ziehung meine Motivation "Lotto 6aus49" zu spielen!

P.S. Hoffentlich lesen die Verantwortlichen von den Landeslottogesellschaften hier mal mit und überdenken diese "bescheidene" Regelung!

Das finde ich aber auch nicht logisch. Rein von der Betrachtung des Jackpots sollte das schon attraktiv sein zu spielen. Aber die Attraktivität nimmt halt nicht zu, aber abnehmen sollte sie meiner Meinung nach auch nicht. Das ist nicht rational

So denken die Lottoverantwortlichen anscheinend auch und machen das Spiel immer Unattraktiver!
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#12
Völlige Zustimmung!
Ich wiederhole mich, für mich sind das sittenwidrige JP-Regeln.
Einerseits Spielsuchtprävention und andererseits miese Auszahlung in untersten Rängen.
Und da rede ich nicht mal von Vertrauen...
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#13
Was tun? Alle zum Eurojackpot rüber... und einfach mal Lotto links liegen lassen... Dance1
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#14
(23.07.2026, 23:39)Lotto-123456+7 schrieb: Was tun? Alle zum Eurojackpot rüber... und einfach mal Lotto links liegen lassen... Dance1

Nein natürlich nicht, Lotto weiterspielen wie bisher!
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#15
(23.07.2026, 23:39)Lotto-123456+7 schrieb: Was tun? Alle zum Eurojackpot rüber... und einfach mal Lotto links liegen lassen... Dance1

Das muss jeder für sich selbst entscheiden, aber wenn man bedenkt das die mathematische Chance auf Gewinnklasse 2 mehr als doppelt so groß ist und auch die Gewinnklasse 3 auch fast immer im sechsstelligen Bereich ist, ist das eine Option.

Des Weiteren bietet „Keno“ auch Alternativen an, wenn man nicht unbedingt Multimillionär werden will.
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#16
Information 
(23.07.2026, 22:34)PLUZ schrieb: Ich wiederhole mich, für mich sind das sittenwidrige JP-Regeln.

Einerseits Spielsuchtprävention und andererseits miese Auszahlung in untersten Rängen.

Das ist den verantwortlichen in den 16 Landeslottogesellschaften "Schei....." egal, wie alles in der aktuellen Bundesregierung!  Lachen

Gehälter der Geschäftsleitungen der 16 deutschen Lottogesellschaften

Transparenz & Vergütungsstrukturen im Vergleich

Die 16 Landeslottogesellschaften in Deutschland unterscheiden sich stark in ihrer Rechtsform (meist GmbHs, in Bayern eine staatliche Behörde). Daher weichen auch die Transparenzgesetze der Bundesländer ab und nicht alle Verträge sind auf den Euro genau öffentlich.

Aus den aktuellsten verfügbaren Beteiligungsberichten der Länder, Beamtentarifen sowie offiziellen Veröffentlichungen ergibt sich folgendes Bild:
Die Spanne der Vorstands- bzw. Geschäftsführergehälter reicht deutschlandweit von ca. 115.000 € bis über 320.000 €.



Übersicht der 16 Bundesländer

  • Baden-Württemberg (Lotto BW): ca. 150.000 – 200.000 €
  • Bayern (Lotto Bayern): ca. 125.000 – 135.000 € (Behörde: Präsident nach Besoldung B6/B7)
  • Berlin (Lotto Berlin / DKLB): ca. 190.000 – 200.000 € pro Kopf (2 Geschäftsführer)
  • Brandenburg (Lotto Brandenburg): ca. 150.000 – 180.000 €
  • Bremen (Lotto Bremen): ca. 120.000 – 150.000 €
  • Hamburg (Lotto Hamburg): ca. 115.000 € (Gekoppelt an Beamtenbesoldung B4)
  • Hessen (Lotto Hessen): ca. 180.000 – 220.000 €
  • Mecklenburg-Vorpommern (Lotto MV): ca. 194.500 € (Laut Transparenzbericht)
  • Niedersachsen (Lotto Niedersachsen): ca. 180.000 – 200.000 €

  • Nordrhein-Westfalen (WestLotto): ca. 300.000 – 330.000 € (Spitzenreiter)

  • Rheinland-Pfalz (Lotto Rheinland-Pfalz): ca. 150.000 – 180.000 €
  • Saarland (Saartoto): ca. 140.000 – 160.000 €
  • Sachsen (Sachsenlotto): ca. 150.000 – 180.000 €
  • Sachsen-Anhalt (Lotto Sachsen-Anhalt): ca. 150.000 – 170.000 €
  • Schleswig-Holstein (Lotto SH): ca. 140.000 – 160.000 €
  • Thüringen (Lotto Thüringen): ca. 140.000 – 160.000 €



Wichtige Rahmenbedingungen

  • Zusatzleistungen: Zu den Grundgehältern kommen bei GmbH-Geschäftsführern oft erhebliche Versorgungszusagen (Pensionsrückstellungen) sowie ein Dienstwagen hinzu.
  • Zeitversatz: Staatliche Transparenz- und Beteiligungsberichte erscheinen aus buchhalterischen Gründen meist mit 1 bis 2 Jahren Verzögerung.
JEDER Tipper verfolgt seine eigene Strategie!
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